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Jim Whiting (GB) mit der Maschineninstallation „HUMPY BUMPY HOUSE“
Jim Whiting, der Brite, der bereits als Fünfjähriger die
ersten beweglichen Mechaniken bastelte, beschäftigt sich seit mehr als dreißig
Jahren professionell mit beweglichen Installationen. 1984 gelang ihm mit wild
bewegten Kleidungsstücken für das Herbie Hancock-Video „Rock it“ der
internationale Durchbruch. Dieser Film wurde unter anderem mit einem Grammy und
zehn MTV-Awards prämiert. Im letzten Jahr verblüffte Jim Whiting mit den
fahrenden Betten seiner witzigen „Gespensterbahn“ NIGHTMARE das Publikum des
Schaubudensommers. Auch diesmal werden bei seiner Installation „HUMPY BUMPY
HOUSE“ Betten in den verschiedensten Varianten eine besondere Rolle spielen.
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Peter William Holden
(GB) mit der Maschineninstallation „Davy Jones´s Locker!“
Segele Deinem Untergang entgegen, das Steuer hat nicht
länger die Kontrolle über das Schiff, doch kontrolliert es das Wetter! Außer
sich schaltet der Seemann die Knöpfe und Hebel, doch dreht sich der
Wasserstrudel in der Mitte nur noch schneller, Blitze schlagen des öfteren ein
und der Geist Neptuns hebt sporadisch seine Arme, um dem Seemann ein Zeichen zu
Davy Jones`s zu geben.
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Theater „Grotest Maru“ (International) mit CABINA NAUTICA
(nur vom 4. -11.07.2002)
In „Cabina Nautica“ treffen sich Gestalten, Wesen und prototypische
Figuren, die inspiriert sind von Meereslegenden und Seemannssagen unterschiedlicher
Kulturen. Gestrandete werden zu geheimnisvollen Meereswesen und bergen Schätze
aus der Tiefe. Odysseus und die Sirenen aus der antiken griechischen Mythologie
sind ebenso Anregung wie die Geschichte vom Fischer und der Meerjungfrau oder
der Volksglaube an eine Meeresgöttin wie Yamanja im brasilianischen Candomblé.
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statt-theater
FASSUNGSLOS mit „SCHNATZJAGD!“ –Ein Schiffbruch für Eilige- von Lewis Carroll
Ein
Schiff treibt auf hoher See dahin. Alles an und auf diesem Schiff ist
merkwürdig und verrückt: der Schornstein hat einen riesigen Knoten, der Mast
ist abgebrochen und die Segel sind aus Blech. Der Kapitän versteht nichts vom
Segeln, erzählt aber gern davon. Die Besatzung besteht aus einem bunt
zusammengewürfelten Haufen (ein Anwalt, ein Bankier, ein Bäcker, ein Biber...)
und versteht auch nichts vom Segeln, hört aber gern zu. Seemannsgarn für
Landratte.
Alle
sind mit einem fieberhaften, ja gespenstigen Eifer auf der Jagd nach dem Schnatz
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Muriel Cornejo (Chile)
und Cesar Olhagaray mit “AJÜN im schwarzen Container”
Ajün
bedeutet in der Sprache der Mapuche Indianer in Chile Liebe. Richtig übersetzt
heißt es: Liebe ist, wenn man seine innere Sonne auferstehen lässt um die
Schatten seiner Nacht wegräumen zu können und wenn man in den Anderen das
Wunder eigenen Lichtes in totaler Transparenz und Schönheit sieht.
Erleben
Sie AJÜN als ein faszinierendes, lebendes Bild.
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Wanderbühne Dr.
Eisenbart (CH) mit dem Theaterkarussell PARADIESBOHRER
Haben
Sie schlechte Laune? Werden Sie nicht unbedingt vom Glück verfolgt? Auf dem
Theaterkarussell von Dr. Eisenbarth wird Ihnen geholfen! Einen paradiesischen
Trunk, ungarische Live-Musik, den Zauber einer Karussellfahrt und klassische
Szenen im Minutentakt aus der großen Theaterwelt „verabreicht“ Dr. Eisenbarth
seinen verehrten Fahrtgästen. Glücklich sein in drei Minuten – kein Traum!
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Peter Waschinsky,
Claudia Koch und Hardy Reich mit „DIE BUDENSCHAU oder MAX & MOTZ – Die
Schaububen“ (nur
vom 4.-7.07.2002)
Peter
Waschinsky, begnadeter Puppenspieler von Kindheit an, hat im letzten Jahr im
Hamburger „Struwwwelpeter“, vor allem aber dessen Fortsetzung Furore gemacht:
MAX & MORITZ-DIE WAHRE GESCHICHTE“ war der Knüller der Saison am Berliner
Hackeschen Hof-Theater. Der Meister und seine beiden Kollegen von der
hochkarätigen Klezmer-Band AUFWIND kommen mit einer wirklichen SCHAUBUDEN-SCHAU
nach Dresden. Zu erleben sind SÜSSE MUSIK & SAFTIGE BILDER. FÜR KINDER?
LIEBER NICHT!!!
WASCHINSKY`s BUDENSCHAU
(nur vom
8.-13.07.2002)
Neues
& Unbekanntes (!) aus dem Raritätenkabinett.
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Theater ZIGURI EGO ZOO
zeigt CIRQUE GRAND PUBLIC
„Meine
Damen, meine Herren! Willkommen im Cirque Grand Public!
Hier
sind zu sehen das Astronomische Pferd, der Pandämonische Löwe und viele
Überraschungen. Sind Liebling von allen gekrönten Häuptern Europas. Verkündigen
alles: Wie alt, wie viel Kinder, was für Krankheit! Die Reprèsention kann
anfangen! Es wird sogleich sein das Commencement vom Commencement!“
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Bärbel und Steffan
Voigt präsentieren das Spiegelkabinett „FATALIA“
Betreten
Sie das illuminierte Panoptikum der Sinne, den Schauplatz seltsamer
Heimsuchungen und visueller Transaktionen! Willkommen im Reich der Spiegel,
jener glitzernden Komplizen der Schatten, die die Wirklichkeit mit der
unsicheren Treue des Traums reflektieren.
Das
aktuelle Sortiment bietet Neuheiten wie: Lichtobjekte, synthetische Bilder,
optische Miniaturen, Imitationen, Schaustücke, serielle Kompositionen,
Trugbilder...und schließlich den Spiegeltunnel, in dessen dunkel lockenden
Abgrund sich die tiefe Schwärze tosenden Echos enthüllt.
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Musik für Feinschmecker
mit „Debbsch & Lebbsch“
Schon
63 Jahre feiern die beiden Musikveteranen ein Hoch nach dem anderen. Über
Straßenmusik kamen sie nie hinaus- und das ist gut so! Regen, Sturm und Sonne
haben sie gegerbt und die Musik hat sie frisch gehalten. Mit Jazz, Swing, Tango
und alten Schlagern bietet die Combo erfrischende Kurzweil für Jung und Alt in
Säch`s sch!
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Georg Traber (CH) mit
HANS AFF
HANS
AFF ist ein mobiler Kleinstzoo. Schausteller Hans setzt sich im Aff den
neugierigen Blicken der Zuschauer aus; so ist er sein Wärter und sein Tier
zugleich. Hans entsagt den Worten ohne stumm zu werden und entledigt sich der
Konvention Mensch. Aus wie viel Mensch und wie viel Aff HANS AFF besteht,
bleibt offen. HANS AFF ist kein dressiertes Haustier, kein ausgebrochenes
Zootier, er ist ein in den Aff entlaufener Mensch.
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Clowns KASPAR &
GAYA mit BLENDWERK
Ein kleines Zelt, zwei Clowns und ein Haufen wilder
Phantasien vereinen sich zu einem Spektakel kuriosester Form. Kaspar & Gaya
klettern, hüpfen und tanzen um ihr Publikum mit den merkwürdigsten Kunststücken
zu begeistern- oder zu verwundern? Hier wird vieles war, was Sie vorher nicht
zu träumen gewagt haben. Also hereinspaziert- und zwar zügig!
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Heleen Suiker (NL) mit „DIVA DIVA“
Großer Auftritt einer berühmten Sängerin! Es passiert
Unwiderstehliches, Lustiges, und Blödes. Der Zuschauer weiß nicht, was auf ihn
zukommt, die Chanteuse auch nicht. Biographie eines Top-Stars auf
absurd-komischen Ab- und Zu-Wegen.
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Utz Pannike mit „Die Geburt des Spielmanns“
Collage aus Solostücken des italienischen Schauspielers,
Stückeschreibers und Theaterleiters Dario Fo. Spielleute waren im Mittelalter
die Sprachrohre der einfachen Leute, Vermittler neuester Nachrichten,
Übersetzer der in Latein verfassten Mysterien und Unruhestifter. Spöttischer
Witz, ironische Verfremdung und groteske Zuspitzung schlagen Seitenhiebe auf
politische und kirchliche Macht. So zeigt der Spielmann den alltäglichen Krieg,
jongliert dabei mit Dialekten und Pseudosprachen und stellt nicht selten bis zu
hundert verschiedene Personen gleichzeitig dar.
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Anne Barth, Neal Wach
und Stephan Blankenburg mit „Rumpelstilzchen im Theatrum Mundi!!!“ (nur vom 12.-13.07.2002)
Hereinspaziert
und Aufgepasst!!! Geboten wird eine Reise durch die Welt der Gebrüder Grimm.
Doch es hat sich einiges getan im Lande „Es war einmal“. Erleben Sie fahrende
Häuser, lebendige Fotos, viel Gold und ein Lammkotelett. Is is the american way of Rumpelstilzchen
nach Anne Sexton.
Kommen
Sie schnell! Die Züge fahren schon.
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Sonderausstellung des
Lügenmuseum Gantikow: „Das Nachtleben der Kuscheltiere“
Weisse
Flecken haben auf Wissenschaftler eine magische Ansiehungskraft und sind doch
leider nur Mangelware. Eines dieser weissen Flecken hat sich Richard von
Gigantikow als sein Forschungsgebiet abgesteckt. Viele Kinder schauen beim
Einschlafen in die treuen Augen ihrer Lieblingen, den Kuscheltieren. Doch
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, sagte sich Richard von Gigantikow und
erforschte das Nachtleben der Kuscheltiere
Was
machen die plüschigen Spielzeuge nach dem Einschlafen der Kinder? Wer mit wem?
Welche Geheimnisse verbergen sich hinter diesen harmlosen Spielzeugen? Sind sie
so harmlos, wie die meisten vertrauensvollen Eltern annehmen? Neugierig fragt
man sich, was da zwischen amoröse Abenteuer, Skandale, Alpträume oder Anarchie
zu Tage gefördert wurde. In seiner Schau ist es Richard von Gigantikow
gelungen, soviel kann schon verraten werden, äusserst plastisch und lebendig
seine Forschungsergebnisse darzustellen.
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Adam Read (Australien) spielt
SPARTIA
Eine
Vorstellung die das Publikum mitnimmt durch Augenblicke des Lichtes in das
wohlige Gefühl der Einsamkeit. Eine Reise durch einen endlosen Gang der
Verwirrung.
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„The Self Raising Theatre“ mit Heiki
Ikkola und Brendan O`Connel spielt THE MIDAS TOUCH
Apollo,
getroffen von Amors Pfeil, entbrennt in Liebe zu Daphne, die will ihn nicht und
läuft davon, Apollo ihr nach und als er sie berührt, schreit sie um Hilfe. Sie
wird erhört und verwandelt sich in einen Lorbeerbaum. Wo ist da der Sinn?
König
Midas hat einen Wunsch frei, klar: Alles was ich berühre, soll zu Gold werden,
wer will das nicht. Zu dumm nur, wenn man hungrig nach einem Apfel greift oder
die Liebste bei der Hand nimmt.
Geschichten,
vor zweitausend Jahren vom römischen Dichter Ovid aufgeschrieben, in Szene
gesetzt von Heiki Ikkola.
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Bilder von Andre Wirsig auf www.bilderwahn.de
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